wildessenWie schon seit vielen Jahren lädt AH Dr. Volker Henke seine Bundesbrüder auch heuer wieder am Mittwoch, den 14. November um 19:15 Uhr zum traditionellen Wildessen nach Buttenheim ein. Bei der Zubereitung des selbst zur Strecke gebrachten Wildes übernimmt er wie gewohnt eine federführende Rolle.

Ein kulinarischer Auftakt des Herbstes mit erlesenen Wildspezialitäten bei schönen Gesprächen in gemütlicher Runde.
Nur mit gesonderter Einladung!

Bild: © Rainer Sturm / pixelio.de

  • Erstellt am 3. November 2018 von AdminSa-Su

Nachdem die Nationalelf gerade die Segel in der Gruppenphase der WM streichen musste lag Deutschland eher in einer Lethargie. Ab Donnerstagabend war davon aber in der Löhestraße 19a in Erlangen wenig zu spüren: aus allen Teilen Deutschlands trudelten die Sachsen-Schwaben nebst Familienbegleitung zum Begrüßungsabend ein. Gerade richtig für einen lauen Sommerabend auf der Terrasse des Verbindungshauses.

Am Folgetag bot sich die Möglichkeit für eine qualifizierte Stadtführung durch unseren Bundesbruder und Historiker Thomas Kieslinger, bei der so manchem noch eher unbekannte Informationen auf unterhaltsame Weise vermittelt werden konnte.

Am Freitagabend hieß es dann „Showtime“ – unsere Landsmannschaft bat zum Tanz. Eine gut besuchte kleine Lades-Halle bot gerade genug Raum für die zahlreichen Bundesbrüder, die mit Bundesschwestern und schon zahlreichem Nachwuchs im „tanzfähigen Alter“ angereist waren. Klar, dass sich die Festgesellschaft nicht lange bitten ließ, so war das Parkett ab dem Eröffnungstanz meist eher eng als luftig. Auch traditionelle Programmpunkte, wie die Damenrede des jüngsten Fuxen sowie eine Gesangseinlage der „Saxo-Suevia-Singers“, die den Gast auf eine Retrospektive in die 30er Jahre mitnahm durften nicht fehlen. Routiniert führte Conferenciér Thomas Kieslinger durch den Abend und gab auch den Mensur- und Semestertänzen seine persönliche Note – ungewöhnlich aber originell fand er auch noch andere Gruppen, die zu ihrer Gemeinsamkeit tanzen durften. Der Ball endete gegen 1:00 Uhr mit dem Absingen von „Oh alte Burschenherrlichkeit“ in trauter Runde.

Der Samstag begann, ganz im Zeichen der traditionellen Festfolge, auf dem Altstädter Friedhof mit Totengedenken und Kranzniederlegung. Prof. Marcus Witte wußte es mit seinen Worten nachdenklich zu stimmen.

Am Abend konnten dann zum Festkommers neben der Präsidierenden des Coburger Conventes zahlreiche Korporationen und Gäste in der kleinen Ladeshalle begrüßt werden. Einmal mehr zeigte sich die Corona bis zum letzten Platz gefüllt und die Stimmung war eines Stiftungsfestkommerses würdig. Zentral setzte sich Bundesbruder Dr. Michael Schramm in seiner Festrede mit dem Mythos „früher war alles besser“ auseinander. Nach zahlreichen festlichen Kommersliedern und einigen Grußworten wurde nach dem Offiz „auf das Verbindungshaus verlegt“. Hier konnte man dann noch bis in die frühen Morgenstunden Sachsen-Schwaben antreffen.

Als des Familienevent zum eigentlichen Abschluss des Stiftungsfestes avanciert mittlerweile die Kutschausfahrt in unsere Ex-Kneipe in Oberndorf. Mittlerweile würde alleine der mitgekommene Nachwuchs der Bundesbrüder einen Kutschwagen für sich füllen – da scheint zumindest für die weitere Zukunft die Nachwuchsfrage ja geklärt zu sein. So ging es mit zum Bersten gefüllten vier Kutschen auf den Weg gen Möhrendorf, bestens ausgestattet mit kaltem Fassbier und alkoholfreien Kaltgetränken. Zünftig mit dem Frankenlied auf den Lippen trafen die Sachsen-Schwaben in Oberndorf ein, wo schon ausreichend Schäuferla und andere fränkische Spezialitäten auf ihre Abnehmer warteten. Auch das obligatorische Bad im Weiher durfte für die Aktiven nicht fehlen – klar bei der Hitze!

Einmal mehr bleibt zu sagen: Schönes Stiftungsfest ex – wir freuen uns aufs nächste! Mehr Bilder im Bereich „Impressionen“.

  • Erstellt am 8. Juli 2018 von AdminSa-Su

stiftungsfestDer Höhepunkt im Jahreszyklus unserer Landsmannschaft nähert sich mit großen Schritten: am Wochenende dürfen wir stolz unser 140. Stiftungsfest feiern. Aus ganz Deutschland und teils aus dem Ausland angereiste Sachsen-Schwaben säumen dann wieder das Haus in der Löhestraße.
Am Donnerstag starten wir bei einem hoffentlich lauen Sommerabend auf unserer Terrasse in den Begrüßungsabend.

Natürlich sind im Rahmen der Festfolge auch Damen herzlichst willkommen. Wir freuen uns auf heitere aber auch festliche Stunden mit der gesamten Sachsen-Schwaben-Familie.

Folgend das Programm der drei Tage:

Donnerstag, 28. Juni
  • ab 19 hct: Begrüßungsabend auf dem Verbindungshaus (Damen willkommen)

Freitag, 29. Juni
  • 14 hst: „Die Studentenverbindungen Erlangens“. Geschichtliche Stadtführung mit AH Thomas Kieslinger. Treffpunkt Hugenottenplatz. 
  • 20 hst: Festball in der Heinrich-Lades-Halle

Samstag, 30. Juni
  • 11 hst: Totengedenken auf dem Altstädter Friedhof. Rede: AH Prof. Dr. Markus Witte
  • anschl. gemeinsames Mittagessen im Restaurant Waldschießhaus“ (Erlangen, Spardorfer Straße 80)
  • 14 hst: Convente (intern)
  • 14 hmct: Damenveranstaltung im Siemens MedMuseum
  • 20 hst Festkommers in der Heinrich-Lades-Halle. Festrede AH Dr. Michael Schramm. 

Sonntag, 1. Juli
  • 11 hct: Ausfahrt mit dem Pferdewagen nach Oberndorf (Damen willkommen, Treffpunkt Verbindungshaus)

  • Erstellt am 20. Juni 2018 von AdminSa-Su
 

Einmal mehr machten sich die Sachsen-Schwaben auf den Weg zu einer zünftigen Maiwanderung auf. Wieder präsentierte sich das ganze Spektrum der Sachsen-Schwaben-Familie vom Schulkind bis zum Rentner.

Begleitet vom Bollerwagen der Fuxia, mit Getränken für Jung und Alt ausgestattet führte der Weg zunächst durch den Meilwald. Schon nach kurzer Strecke waren allerdings unangenehme Entscheidungen von der Aktivitas gefordert, war das Zuggefährt doch mit einem Reifenschaden fahrunfähig geworden. Nach gemeinsamer Entscheidungsfindung wurde schnell klar: auf Material konnte keine Rücksicht genommen werden, der Bollerwagen wurde in der Tiefe des Waldes zurückgelassen und die Getränkerationen auf die Taschen und Rucksäcke der Wanderer verteilt.

So konnte es frogemut gen Atzelsberg weitergehen – wäre da nicht die Hiobsbotschaft der Vorhut per Mobiltelefon angekommen: Der Biergarten Atzelsberg hatte unverhofft geschlossen! Erneut war das Improvisationstalent der Verantwortlichen gefordert. Kurzum nahm an eine neue Peilung vor und das neue Ziel sollte Bubenreuth sein.

Trotz der Unwegsamkeiten kan die fröhliche Truppe so bei Sonnenschein im Biergarten der Mörsbergei in Bubenreuth an und konnte bei fränkischen Spezereien und einem frischen Hellen den Maiwandertag angemessen ausklingen lassen.

Wie immer ein gelungenes Event für die gesamte Sachsen-Schwaben-Familie.

  • Erstellt am 12. Mai 2018 von AdminSa-Su

Auf zu neuen Taten! Das Sommersemester nähert sich unaufhaltsam, entsprechend präsentiert sich unser neues Chargiertenteam mitsamt abwechslungsreichem Semesterprogramm.

 

  • Erstellt am 10. März 2018 von ckoeber

Führung und Motivation – dieses Thema scheint viele Menschen anzusprechen. So folgten unzählige Gäste der Einladung zu einer Veranstaltung der Reihe „Saxo-Suevia im Gespräch“ und die Kneipe als Vortragsarena war am Abend des 13.1.2018 bis auf den letzten Platz gefüllt, gar Stehplätze wurden genutzt.

Prof. Dr. Berthold Seitz, Sachsen-Schwabe und Direktor der Klinik für Augenheilkunde der Universität des Saarlandes wusste es gekonnt einen gleichsam informativen und lehrreichen wie auch kurzweiligen Einblick in die Geheimnisse einer erfolgreichen Führungsposition zu geben.Freilich drehte es sich zentral um die Rolle als Chefarzt und Institutsleiter, gekonnt zeigte er aber stets die Parallelen zu vergleichbaren Tätigkeiten mit Personalverantwortlichkeit auf.

Angesichts der Situation, dass Seitz 2006 nach seiner beruflichen Veränderung vom Oberarzt der Erlanger Augenklinik zum Chefarzt einer Universitätsklinik vor der Aufgabe stand, seinen neuen Wirkungsbereich völlig neu zu gestalten und für die Zukunft fit zu machen gelang es ihm, dem Auditorium einzigartige Einblicke in die Entwicklung einer Führungspersönlichkeit zu gewähren. Die von Seitz immer wieder als wichtigen Faktor hervorgehobene Authentizität des Vorgesetzten im Umgang mit Angestellten aller Ebenen spiegelte sich auch im Vortrag selbst wieder: die Ratschläge und Konzepte zur Menschenführung erscheinen durch das Eingestehen eigener Fehler des Professors mit bildhaften Beispielen als noch wahrhaftiger. 

„Lob geht hinten rum – Kritik aber immer ins Gesicht!“ – diese Prämisse habe er sich im Laufe der Jahre selbst eingebläut. Nicht ohne auch hier zu betonen, in seinen Anfangsjahren bitteres Lehrgeld bezahlt zu haben, als er mit einem entgegengesetzten Handeln mehrfach „richtig auf die Schnauze“ fiel. Man müsse sich für alle einzelnen Mitarbeiter interessieren und ihnen Wertschätzung entgegenbringen – von der Reinigungskraft bis zum leitenden Angestellten.

Seitz gelang es, das Publikum mit breitem Spektrum vom Studierenden zum berenteten Zuhörer 90 Minuten zu begeistern, so dass auch nach den Abschlussworten gemeinsam mit dem Referenten Einzelaspekte weiterdiskutiert wurden.

  • Erstellt am 15. Januar 2018 von ckoeber

Am Freitag, den 15. Dezember 2017 um 20:15 Uhr ist dazu wieder jeder Interessierte herzlichst auf unser Verbindungshaus in der Löhestraße eingeladen. Diesmal geben zwei Bundesbrüder einen Einblick in ihr akademisches Wirkungsfeld.

Benjamin Poschner: „Zwischen Bier und Blei – Suevia Jena im ersten Weltkrieg“
Da sich Benjamin Poschner bereits seit Wochen mit der Digitalisierung alter Semesterberichte  in unserem Bundesarchiv beschäftigt, möchte er dabei gesammtelte Eindrücke in seinem Vortrag mit den Zuhörern teilen. Auch durch sein Studium der Geschichte genährt bringt er ein besonderes Interesse an der Materie mit und vermag es damit, uns auf eine Reise in die Vergangenheit der Landsmannschaft Saxo-Suevia zu entführen.

Rafael Arutjunjan: „Machine Learning für Fußgänger – wie ein Computer ohne Hilfe lernen kann“
In seinem Vortrag möchte er den Fokus darauf setzen, dass bestimmte technologische Sprünge nicht erst in ferner Zukunft liegen, sondern katalysiert durch „Machine Learning“ als Vorform von „künstlicher Intelligenz“ schon heute realisiert werden. Im Lichte dieser Entwicklung möchte er sowohl Laien, als auch Zuhörern mit technischem Hintergrund die Möglichkeit bieten, das Prinzip dieser Technologie anschaulich zu verstehen.

  • Erstellt am 12. Dezember 2017 von AdminSa-Su

Wieder war es soweit: im Rahmen der Konzertreihe „Saxo-Suevia-Klassik“ traten am 11.11.2017 zwei Stipendiatinnen von „Live Music Now Franken“ auf dem Verbindungshaus in der Löhestraße auf. Die deutsche Mezzosopranistin Katharina Guglhör wurde am Klavier begleitet von der Ukrainerin Karina Habuchiya.

Das Programm des Lieder- und Arienabends beinhaltete alle Stilepochen der klassischen Musik beginnend z.B. bei W.A. Mozart („Der Zauberer“) über Franz Schubert („Ganymed“, „Die Forelle“) und Hugo Wolf („Mein Liebster singt“) bis zu E.W. Korngold („Under the greenwood tree“) sowie G.Mahler („Hans und Grete“) gefolgt von Arien z.B. die Arie des Orpheus „Ach ich habe sie verloren..“ aus der Oper „Orpheus und Eurydike“ von Chr. W. Gluck oder die Arie der Isabella „Cruda sorte..“ aus der Oper „Die Italienerin in Algier“ von G.Rossini sowie die Arie des Orlofsky „Ich lade gern mir Gäste ein..“ aus der Operette „Die Fledermaus“ von Johann Strauss.

Die junge Sängerin glänzte durch große Stimmqualität, die Pianistin durch eine brillante Technik; beide zeigten ein großes Einfühlungsvermögen in die doch sehr unterschiedlichen Musikstücke. Der Applaus nahm kein Ende, sodaß als Zugabe die unter die Haut gehende Arie des Cherobino „Sagt holde Frauen, was da so brennt..“ aus der Oper „Figaros Hochzeit“ von W.A. Mozart den krönenden Abschluss dieses musikalischen Erlebnisses bildete.

Einmal mehr ein großer Erfolg und sicher nicht das letzte Konzert der Reihe!

  • Erstellt am 30. November 2017 von AdminSa-Su

wildessen

Wie schon seit vielen Jahren lädt AH Dr. Volker Henke seine Bundesbrüder auch heuer wieder am Mittwoch, den 15. November um 19:15 Uhr zum traditionellen Wildessen nach Buttenheim ein. Bei der Zubereitung des selbst zur Strecke gebrachten Wildes übernimmt er wie gewohnt eine federführende Rolle.

Ein kulinarischer Auftakt des Herbstes mit erlesenen Wildspezialitäten bei schönen Gesprächen in gemütlicher Runde.
Nur mit gesonderter Einladung!

Bild: © Rainer Sturm / pixelio.de

  • Erstellt am 1. November 2017 von AdminSa-Su


Von nah und fern reisten Bundesbrüder an, um das 139. Stiftungsfest unserer lieben L! Saxo-Suevia erleben zu können.Der Begrüßungsabend am Freitag begann mit einem leckeren Buffet von unserer Exkneipe Reck in Oberndorf, gefolgt von guten Gesprächen, Geschichten und Diskussionen.

Samstagabend fand das Totengedenken, dieses Jahr erneut auf dem Haus, statt, wobei und unser lieber AH Schol eine Woche zuvor für eine geeignetere Kranzunterlage gesorgt hat.

Unter straffer Leitung durch x Ehrhardt und der großartigen Festrede unseres lieben AH Petrick, welcher über die Geschichte der Kneipen und Kommerse erzählte, wurde im Anschluss ein feierlicher und würdiger Festkommers abgehalten.

Am nächsten Tage ging es dann mit Kutschen quer durch Erlangen und Umgebung Richtung Fischküche Reck, was auch den Abschluss eines sehr gelungenen Stiftungsfestes darstellte. Dank geht an die Chargen für das reibungslos verlaufene Wochenende, das 140. Stiftungsfest in einem Jahr ist in froher Erwartung.

  • Erstellt am 7. Juli 2017 von ckoeber
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