wildessenTraditionell lädt AH Dr. Volker Henke seine Bundesbrüder auch heuer wieder am Mittwoch, den 27. November um 19:15 Uhr zum Wildessen nach Buttenheim ein. Bei der Zubereitung der selbst zur Strecke gebrachten Sauen übernimmt er wie gewohnt eine federführende Rolle.

Ein kulinarischer Auftakt des Herbstes mit erlesenen Wildspezialitäten bei schönen Gesprächen in gemütlicher Runde.
Nur mit gesonderter Einladung!

Bild: © Rainer Sturm / pixelio.de

  • Erstellt am 4. November 2019 von AdminSa-Su

Zum Start des Wintersemesters 2019/2020 fanden sich Jung und Alt auf unserem Verbindungshaus in der Löhestraße ein, um den Beginn des nächsten Jahresabschnittes am aktuellen oder ehemaligen Studienort zu feiern. Unter den zahlreichen Gästen erwies uns auch die Präsidierende des Coburger Conventes, die Landsmannschaft Brandenburg Berlin, vertreten durch den AHCC-Vorsitzenden Dr. Ali Ottmar Mahdi, der Vorsitzende der VACC Nürnberg, Ulrich Teufel, sowie Kartellbrüder der Silberkartellbünde und nichtkorporierte Gäste die Ehre. Dr. Mahdi schwor unseren Bund als designierte Präsidierende des CC 2020 auf die ereignisreiche Präsidialzeit ein und lud, gleichsam garniert mit Anektdoten des ersten „gesamtdeutschen“ Pauktages 1990 unter der Rudelsburg mit Anwesenheit der uniformierten Volkspolizei, zur Greifensteintagung nach Bad Blankenburg im Januar 2020 ein.

Unser Erstchargierter, Hubert Blabus, stimmte die Corona nachdenklich und motivierte in seiner Rede dazu, sich aus eingene Gedankenkonstrukten zu lösen und Toleranz gegen differierende Meinungen zu zeigen: in einer freiheitlich demokratischen Grundordnung müssten subjektiv genehme wie auch unliebsame Fakten sachlich diskutiert werden können um zu einer gemeinsamen befriedigenden Politik für die Masse der Bevölkerung zu finden. Passend dazu schloss er seine Ausführungen mit dem Cantus „Die Gedanken sind frei“.

Besonders erfreulich angesichts der generell nicht rosigen Situation der studentischen Korporationen stellte sich die Bandaufnahme dreier neuer Bundesbrüder, die allesamt gerade in den Startlöchern ihrer akademischen Karriere stehen. Sicher wird sich ihnen so die einmalige Möglichkeit bieten, neben einem erfolgreichen Studium auch Freundschaften für’s Leben zu finden und eine Entwicklung sogenannter Softskills im Rahmen des Bundeslebens zu erwerben.

Grandios schlugen sich die neuen Mitglieder mit dem Fuxmajor bei der Darbietung des Fuxenulkes: perfekt inszenierten sie Loriots berühmten „Ich-will-nur-hier-sitzen“-Sketch, nicht ohne die Dramaturgie und den Text auf die Situation eines verkaterten Studenten, der von seinen Komilitonen zum Lernen motiviert wird abzustellen. Schlichtweg: gute Unterhaltung auf einem ansprechenden Niveau.

Noch bis tief in die Nacht hinein wurden alte Freundschaften gepflegt, Erinnerungen ausgetauscht, Lieder gesungen und natürlich auch das eine oder andere Bier getrunken. So kann das Semester gut starten!

  • Erstellt am 13. Oktober 2019 von ckoeber

Unsere Burschen Florian Simon, Anton Hollube und Long Lekhac, sowie unser Fux Stefan Lippert begaben sich am Freitag auf eine ca. 6 stündige Busfahrt nach Berlin. Dort angekommen führte sie unser ortskundiger Erstchargierter zum Haus Coburg, dem Sitz unserer lbbf. KL! Thuringia zu Berlin. Sie wurden von unseren Kartellbrüdern aufs herzlichste empfangen. Auf dem Haus waren auch die Freundschaftsbrüder der Thuringia aus Giessen, die an dem Wochenende ebenfalls Ihre Aktivenfahrt machten. Nach einem kurzen Begrüßungs-Umtrunk begab man sich mehr oder weniger geschlossen auf das Haus der Landsmannschaft Brandenburg, da dort ein Tresenabend stattfinden sollte. Dort angekommen genossen unsere Bundebsrüder bis spät in die Nacht gute Musik, Bier und Konversationen auf höchster Ebene.

Nach einer Mütze Schlaf brachen unsere Aktiven bei wundervollem Wetter nach Potsdam auf. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ging es zur Glienicker Brücke um von dort zu Fuß am Wannsee entlang nach Potsdam zu marschieren. Unsere Bundesbrüder besuchten dort das Schloss Sanssouci und die zugehörigen Schlossgärten. Nach einem wunderschönen Rundgang machte man sich mit der S-Bahn auf den Rückweg nach Berlin.

Bei wunderbarem Wetter folgte ein „Sightseeing-Gang“ durch die Hauptstadt: Von der Alten Nationalgalerie, über den „schönsten Platz Berlins“ – den Gendarmenmarkt führte uns der Weg zur Domkirche als architektonischem Highlight.  Am Brandenburger Tor angekommen fielen die vielen Menschen dort auf: Der „Pro-Europatag“ fand hier statt, bei dem non-stop Sänger und Bands ihr Bestes zur Unterhaltung der Massen gaben und auch eine Love/Hate-Skulptur ausgestellt wurde.

Am Abend folgte dann ein gemütlicher Ausklang mit Kartell- und Verbandsbrüdern bei Gegrilltem.

Nach einer fast erholsamen Nacht brachen wir am Sonntagmorgen zusammen mit zwei Kartellbrüdern zum Frühstück auf und spazierten anschließend durch Dahlem-Dorf, einem Stück ökologisch bewirtschaftetem Stück Land in der Region Dahlem. In der Tat hatte man den Eindruck, dass man sich nicht mehr in der Hauptstadt befinde, sondern irgendwo auf dem Land.

Bald aber kam der Abschied näher: der Bus brachte sollte uns zurück nach Erlangen bringen. Anstrengende Tage – allerdings gespickt mit unvergesslichen Eindrücken!

Bericht: Nico Erhardt

  • Erstellt am 18. Mai 2019 von AdminSa-Su

Bei Kaiserwetter begaben sich am 1. Mai Jung und Alt auf den Weg zur alljährlichen Maiwanderung. Der Weg zum diesjährigen Ziel, die Gastwirtschaft „Drei Linden“ in Kalchreuth, wurde mit zahlreichen Gästen, Kartellbrüdern sowie Bundesschwestern und Bundesbrüdern bestritten.  Der ca. 10 Kilometer lange Weg führte uns durch Buckenhof, den Buckenhofer Forst, sowie den Dormitzer Forst und wurde zu anfangs mit einem noch funktionierenden Bollerwagen und einigen Kästen Kühlgetränken auf uns genommen. 

Nach  dem wohlschmeckenden Mittagessen im Gasthaus machten sich die Wanderer auf den Rückweg, teilweise mit dem Auto, manche mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, der Großteil jedoch wieder zu Fuß. Nach einem Versuch auf dem Bollerwagen einen kleinen Teil des Weges herunterzufahren wurde leider prompt ein Reifen beschädigt, welcher aber glücklicherweise wieder repariert werden konnte.

Die Aktivitas freute es sehr nun einmal mehr wieder eine familienfreundliche Veranstaltung im Semesterprogramm aufnehmen zu können und würde sich über eine ähnlich große Beteiligung im kommenden Vorpräsidialjahr freuen.

Bericht: Aktivitas

  • Erstellt am 1. Mai 2019 von AdminSa-Su

Heuer zum 10. mal trafen sich Aktive und Alte Herrn der Landsmannschaft Saxo-Suevia am vorletzten Wochenende vom 19. auf den 20.1.2019 in Romansthal um einmal mehr auf den Spuren Victor von Scheffels zu wandern.

Nach dem Eintreffen der Sachsen-Schwaben im Gasthof „Zur schönen Schnitterin“, dem Geburts- und Wirkungsort der aus dem Frankenlied bekannten Maid, ging es nach der obligatorischen, kräftigen Mittagsmahlzeit auf gen Staffelberg.
Wie schon 2017 stellte sich dem Ansinnen der bemützten Schar ein eisiger Wind und entsprechend „frische“ Temperaturen entgengen. Mit zweckmäßiger Kleidung und dem einen oder anderen „wärmenden Tropfen“ konnte der Marsch auf die Wirkunsstätte des letzten Einsiedelmanns Ivo aber starten. Bei herrlichem blau-weißem Himmel zog man über die landschaftlich interessantere, wenn auch etwas weitere Strecke mit Blick auf Kloster Band den Berg hinauf.

Am Gipfel angekommen konnte man bei ausgezeichneter Sicht sprichwörtlich von „Bamberg bis zum Grabfeldgäu“ sehen und über die Schönheit unserer Region staunen – auch die Veste Coburg zeichnete sich klar und deutlich vor dem Horizont ab, obschon 20km entfernt liegend.Traditionell durfte an dieser Stelle das Intonieren von Scheffels Frankenhymne nicht fehlen.

Zum Aufwärmen gings dann in die ob des Kaiserwetters voll besetzte Staffelbergklause, so dass innerlich und äußerlich aufgewärmt der Weg zurück ins Tal unter Beleuchtung mit mitgebrachten Fackeln angetreten werden konnte.

Den offiziellen Höhepunkt des Wochenendes bildete traditionell die „Staffelbergkneipe“ im Gasthof „Zur schönen Schnitterin“, die durch die anwesenden Sachsenschwaben in einer fröhlichen und harmonischen Weise gefeiert wurde. Als akademischen Beitrag entführte uns AH Helmut „Schlehwein“ Legal einmal mehr in das Leben und Wirken Viktor von Scheffels, der u.a. mit dem Frankenlied unvergessen wurde. Bis in die frühen Morgenstunden wurde gefeiert und viel erzählt. Auch beim 10. Mal hat diese Veranstaltung in keiner Weise etwas von ihrem Charme eingebüßt. Staffelberg – wir kommen auch in zwei Jahren wieder!

  • Erstellt am 27. Januar 2019 von AdminSa-Su

wildessenWie schon seit vielen Jahren lädt AH Dr. Volker Henke seine Bundesbrüder auch heuer wieder am Mittwoch, den 14. November um 19:15 Uhr zum traditionellen Wildessen nach Buttenheim ein. Bei der Zubereitung des selbst zur Strecke gebrachten Wildes übernimmt er wie gewohnt eine federführende Rolle.

Ein kulinarischer Auftakt des Herbstes mit erlesenen Wildspezialitäten bei schönen Gesprächen in gemütlicher Runde.
Nur mit gesonderter Einladung!

Bild: © Rainer Sturm / pixelio.de

  • Erstellt am 3. November 2018 von AdminSa-Su

Nachdem die Nationalelf gerade die Segel in der Gruppenphase der WM streichen musste lag Deutschland eher in einer Lethargie. Ab Donnerstagabend war davon aber in der Löhestraße 19a in Erlangen wenig zu spüren: aus allen Teilen Deutschlands trudelten die Sachsen-Schwaben nebst Familienbegleitung zum Begrüßungsabend ein. Gerade richtig für einen lauen Sommerabend auf der Terrasse des Verbindungshauses.

Am Folgetag bot sich die Möglichkeit für eine qualifizierte Stadtführung durch unseren Bundesbruder und Historiker Thomas Kieslinger, bei der so manchem noch eher unbekannte Informationen auf unterhaltsame Weise vermittelt werden konnte.

Am Freitagabend hieß es dann „Showtime“ – unsere Landsmannschaft bat zum Tanz. Eine gut besuchte kleine Lades-Halle bot gerade genug Raum für die zahlreichen Bundesbrüder, die mit Bundesschwestern und schon zahlreichem Nachwuchs im „tanzfähigen Alter“ angereist waren. Klar, dass sich die Festgesellschaft nicht lange bitten ließ, so war das Parkett ab dem Eröffnungstanz meist eher eng als luftig. Auch traditionelle Programmpunkte, wie die Damenrede des jüngsten Fuxen sowie eine Gesangseinlage der „Saxo-Suevia-Singers“, die den Gast auf eine Retrospektive in die 30er Jahre mitnahm durften nicht fehlen. Routiniert führte Conferenciér Thomas Kieslinger durch den Abend und gab auch den Mensur- und Semestertänzen seine persönliche Note – ungewöhnlich aber originell fand er auch noch andere Gruppen, die zu ihrer Gemeinsamkeit tanzen durften. Der Ball endete gegen 1:00 Uhr mit dem Absingen von „Oh alte Burschenherrlichkeit“ in trauter Runde.

Der Samstag begann, ganz im Zeichen der traditionellen Festfolge, auf dem Altstädter Friedhof mit Totengedenken und Kranzniederlegung. Prof. Marcus Witte wußte es mit seinen Worten nachdenklich zu stimmen.

Am Abend konnten dann zum Festkommers neben der Präsidierenden des Coburger Conventes zahlreiche Korporationen und Gäste in der kleinen Ladeshalle begrüßt werden. Einmal mehr zeigte sich die Corona bis zum letzten Platz gefüllt und die Stimmung war eines Stiftungsfestkommerses würdig. Zentral setzte sich Bundesbruder Dr. Michael Schramm in seiner Festrede mit dem Mythos „früher war alles besser“ auseinander. Nach zahlreichen festlichen Kommersliedern und einigen Grußworten wurde nach dem Offiz „auf das Verbindungshaus verlegt“. Hier konnte man dann noch bis in die frühen Morgenstunden Sachsen-Schwaben antreffen.

Als des Familienevent zum eigentlichen Abschluss des Stiftungsfestes avanciert mittlerweile die Kutschausfahrt in unsere Ex-Kneipe in Oberndorf. Mittlerweile würde alleine der mitgekommene Nachwuchs der Bundesbrüder einen Kutschwagen für sich füllen – da scheint zumindest für die weitere Zukunft die Nachwuchsfrage ja geklärt zu sein. So ging es mit zum Bersten gefüllten vier Kutschen auf den Weg gen Möhrendorf, bestens ausgestattet mit kaltem Fassbier und alkoholfreien Kaltgetränken. Zünftig mit dem Frankenlied auf den Lippen trafen die Sachsen-Schwaben in Oberndorf ein, wo schon ausreichend Schäuferla und andere fränkische Spezialitäten auf ihre Abnehmer warteten. Auch das obligatorische Bad im Weiher durfte für die Aktiven nicht fehlen – klar bei der Hitze!

Einmal mehr bleibt zu sagen: Schönes Stiftungsfest ex – wir freuen uns aufs nächste! Mehr Bilder im Bereich „Impressionen“.

  • Erstellt am 8. Juli 2018 von AdminSa-Su

stiftungsfestDer Höhepunkt im Jahreszyklus unserer Landsmannschaft nähert sich mit großen Schritten: am Wochenende dürfen wir stolz unser 140. Stiftungsfest feiern. Aus ganz Deutschland und teils aus dem Ausland angereiste Sachsen-Schwaben säumen dann wieder das Haus in der Löhestraße.
Am Donnerstag starten wir bei einem hoffentlich lauen Sommerabend auf unserer Terrasse in den Begrüßungsabend.

Natürlich sind im Rahmen der Festfolge auch Damen herzlichst willkommen. Wir freuen uns auf heitere aber auch festliche Stunden mit der gesamten Sachsen-Schwaben-Familie.

Folgend das Programm der drei Tage:

Donnerstag, 28. Juni

  • ab 19 hct: Begrüßungsabend auf dem Verbindungshaus (Damen willkommen)

Freitag, 29. Juni

  • 14 hst: „Die Studentenverbindungen Erlangens“. Geschichtliche Stadtführung mit AH Thomas Kieslinger. Treffpunkt Hugenottenplatz. 
  • 20 hst: Festball in der Heinrich-Lades-Halle

Samstag, 30. Juni

  • 11 hst: Totengedenken auf dem Altstädter Friedhof. Rede: AH Prof. Dr. Markus Witte
  • anschl. gemeinsames Mittagessen im Restaurant Waldschießhaus“ (Erlangen, Spardorfer Straße 80)
  • 14 hst: Convente (intern)
  • 14 hmct: Damenveranstaltung im Siemens MedMuseum
  • 20 hst Festkommers in der Heinrich-Lades-Halle. Festrede AH Dr. Michael Schramm. 

Sonntag, 1. Juli

  • 11 hct: Ausfahrt mit dem Pferdewagen nach Oberndorf (Damen willkommen, Treffpunkt Verbindungshaus)

  • Erstellt am 20. Juni 2018 von AdminSa-Su
 

Einmal mehr machten sich die Sachsen-Schwaben auf den Weg zu einer zünftigen Maiwanderung auf. Wieder präsentierte sich das ganze Spektrum der Sachsen-Schwaben-Familie vom Schulkind bis zum Rentner.

Begleitet vom Bollerwagen der Fuxia, mit Getränken für Jung und Alt ausgestattet führte der Weg zunächst durch den Meilwald. Schon nach kurzer Strecke waren allerdings unangenehme Entscheidungen von der Aktivitas gefordert, war das Zuggefährt doch mit einem Reifenschaden fahrunfähig geworden. Nach gemeinsamer Entscheidungsfindung wurde schnell klar: auf Material konnte keine Rücksicht genommen werden, der Bollerwagen wurde in der Tiefe des Waldes zurückgelassen und die Getränkerationen auf die Taschen und Rucksäcke der Wanderer verteilt.

So konnte es frogemut gen Atzelsberg weitergehen – wäre da nicht die Hiobsbotschaft der Vorhut per Mobiltelefon angekommen: Der Biergarten Atzelsberg hatte unverhofft geschlossen! Erneut war das Improvisationstalent der Verantwortlichen gefordert. Kurzum nahm an eine neue Peilung vor und das neue Ziel sollte Bubenreuth sein.

Trotz der Unwegsamkeiten kan die fröhliche Truppe so bei Sonnenschein im Biergarten der Mörsbergei in Bubenreuth an und konnte bei fränkischen Spezereien und einem frischen Hellen den Maiwandertag angemessen ausklingen lassen.

Wie immer ein gelungenes Event für die gesamte Sachsen-Schwaben-Familie.

  • Erstellt am 12. Mai 2018 von AdminSa-Su

Auf zu neuen Taten! Das Sommersemester nähert sich unaufhaltsam, entsprechend präsentiert sich unser neues Chargiertenteam mitsamt abwechslungsreichem Semesterprogramm.

 

  • Erstellt am 10. März 2018 von ckoeber
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