Unsere Burschen Florian Simon, Anton Hollube und Long Lekhac, sowie unser Fux Stefan Lippert begaben sich am Freitag auf eine ca. 6 stündige Busfahrt nach Berlin. Dort angekommen führte sie unser ortskundiger Erstchargierter zum Haus Coburg, dem Sitz unserer lbbf. KL! Thuringia zu Berlin. Sie wurden von unseren Kartellbrüdern aufs herzlichste empfangen. Auf dem Haus waren auch die Freundschaftsbrüder der Thuringia aus Giessen, die an dem Wochenende ebenfalls Ihre Aktivenfahrt machten. Nach einem kurzen Begrüßungs-Umtrunk begab man sich mehr oder weniger geschlossen auf das Haus der Landsmannschaft Brandenburg, da dort ein Tresenabend stattfinden sollte. Dort angekommen genossen unsere Bundebsrüder bis spät in die Nacht gute Musik, Bier und Konversationen auf höchster Ebene.

Nach einer Mütze Schlaf brachen unsere Aktiven bei wundervollem Wetter nach Potsdam auf. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ging es zur Glienicker Brücke um von dort zu Fuß am Wannsee entlang nach Potsdam zu marschieren. Unsere Bundesbrüder besuchten dort das Schloss Sanssouci und die zugehörigen Schlossgärten. Nach einem wunderschönen Rundgang machte man sich mit der S-Bahn auf den Rückweg nach Berlin.

Bei wunderbarem Wetter folgte ein „Sightseeing-Gang“ durch die Hauptstadt: Von der Alten Nationalgalerie, über den „schönsten Platz Berlins“ – den Gendarmenmarkt führte uns der Weg zur Domkirche als architektonischem Highlight.  Am Brandenburger Tor angekommen fielen die vielen Menschen dort auf: Der „Pro-Europatag“ fand hier statt, bei dem non-stop Sänger und Bands ihr Bestes zur Unterhaltung der Massen gaben und auch eine Love/Hate-Skulptur ausgestellt wurde.

Am Abend folgte dann ein gemütlicher Ausklang mit Kartell- und Verbandsbrüdern bei Gegrilltem.

Nach einer fast erholsamen Nacht brachen wir am Sonntagmorgen zusammen mit zwei Kartellbrüdern zum Frühstück auf und spazierten anschließend durch Dahlem-Dorf, einem Stück ökologisch bewirtschaftetem Stück Land in der Region Dahlem. In der Tat hatte man den Eindruck, dass man sich nicht mehr in der Hauptstadt befinde, sondern irgendwo auf dem Land.

Bald aber kam der Abschied näher: der Bus brachte sollte uns zurück nach Erlangen bringen. Anstrengende Tage – allerdings gespickt mit unvergesslichen Eindrücken!

Bericht: Nico Erhardt

  • Erstellt am 18. Mai 2019 von AdminSa-Su
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